Sammle nur so viel, wie Du brauchst, vor allem aber, nur die Pflanzen, die Du genau bestimmen kannst! Du schützt Dich so vor Verwechslungen der giftigen von der ungiftigen Pflanze.
In der Natur sind wir vorsichtig, auch auf der Ablage in unserem Badezimmer?
Gerne wir uns verwöhnen, um den Körper entweder aus hygienischen Gründen reinigen oder ihm zu Wellnesszwecken zu schmeicheln: Wir verdrängen dabei häufig die gefährlichen Inhaltsstoffe. Mikroplastik ist ein Modewort und jedem bekannt, dass es die Meere verseucht. Denken wir auch daran, dass wir es über die Haut aufnehmen?
Die Liste der gesundheitsgefährdenden Stoffe hört bei Aluminium, Isobutan, Mineralöl, Hormonen, Parabenen, Silikonen, Duftstoffen, Bleichmitteln und Glyphosat noch lange nicht auf. Und wie sieht es mit der Beseitigung der leeren Verpackungen aus? Die Firma GENVER® GmbH beschreibt auf ihrer Internetseite folgenden Auszug:
Zahlreiche Gefahrenstoffe im Kosmetikabfall:
Laut Kosmetikverordnung existieren rund 300 Stoffe, die als sogenannte Gefahrenstoffe eingestuft werden und in bestimmten Maximalkonzentrationen in Kosmetikprodukten erlaubt sind. Des Weiteren können sogenannte CMR-Stoffe in Kosmetikartikel vorkommen, die Erbgut verändernd, fortpflanzungsgefährdend und krebserregend sind, jedoch nicht grundsätzlich laut Kosmetikverordnung verboten sind. Bei der Abfallentsorgung von Kosmetikprodukten und Herstellungsresten müssen jedoch genaue Bestimmungen eingehalten werden, damit die verschiedenen Stoffe und Chemikalien nicht ins Grundwasser gelangen.
Spätestens, wenn man diese Zeilen liest, mag man Kosmetik nicht mehr käuflich erwerben, egal ob mit oder ohne Naturslogan. Mit der Herstellung der eigenen Kosmetik aus der Natur werden nicht nur offensichtliche Giftstoffe vermieden. Weitere Faktoren, wie Stress, Umwelt, Ernährung, Epigenetik, Chemikalien und der individuelle Lebensstil haben einen großen Einfluss auf die Haut.
Mein Kursangebot rund um die GRÜNE KOSMETIK® findet ihr hier...