Ich biete Dir, Deinen Freunden, Deinen Kindern und allen Interessierten individuelle, kreative Seminare an. Für einen auf Dich zugeschnittenen Inhalt melde Dich unverbindlich mit einer E-Mail oder unter meiner Mobilnummer.
Kurse mit kurzweiligem Programm finden statt
Inhaltsverzeichnis
Welche Wildkräuter sind zu welcher Jahreszeit zu finden? Wie kannst Du sie nutzen?
Welche Pflanzenteile finden Verwendung?
Wildkräuter in der Natur bestimmen
Essbare Wildpflanzen in der Küche
Wilde Wildkräuter Bastelecke - Geschenke aus Pflanzen
Essbare Wildkräuter auf der Haut
Rauchende Wildpflanzen - in Verbindung von Tradition und Orient
Wildkräuter im Jahresverlauf sind eine wertvolle Ressource für unsere Gesundheit. Sie spielen eine wichtige Rolle in unserer Ernährung. Je nach Jahreszeit wachsen unterschiedliche Pflanzen, die jeweils besondere Eigenschaften haben und auf verschiedene Art und Weise genutzt werden können.
Im Frühling sind die gelben Blüten des Löwenzahns allgegenwärtig. Wilder Bärlauch duftet. Die Blätter des frischen Giersch wachsen überall. Wilder Giersch ist reich an Vitamin C. Er eignet sich als Zutat für grüne Smoothies oder als Beigabe in Gemüsegerichten. Bärlauch eignet sich als Gewürz für Salate. Suppen mit Brennnessel geben Energie im Frühling. Zugleich gibt sie Dir eine entgiftende Wirkung. Die Brennnessel ist ein wahrer Alleskönner. Sie enthält viel Eisen und eignet sich als Tee oder als Zutat für Suppen und Saucen. Die Vogelmiere ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Sie eignet sich als Zutat für grüne Smoothies oder als Beigabe für Gemüsegerichte
Im Sommer kannst Du essbare Wildkräuter wie Schafgarbe, Johanniskraut und Spitzwegerich ernten. Die Schafgarbe ist bekannt als altes Frauenheilkraut. Sie kann als Tee getrunken werden und wirkt beruhigend auf den Magen. Johanniskraut ist bekannt für seine stimmungsaufhellende Wirkung. Angeblich birgt die Wildpflanze noch das Blut des geköpften Johannes in sich. Johannesraut kann als Tee oder in Form von Ölen genutzt werden. Spitzwegerich ist reich an Schleimstoffen. Er eignet sich als Heilpflanze bei Husten und Erkältungen. Verwendung finden sowohl Blüten als auch Blätter. Ernte den Geschmack der Inhaltsstoffe. Mal bitter, mal schleimfördernd. Verantwortlich sind Bitterstoffe, Schleimstoffe, Flavonoide & viele mehr.
Im Herbst wachsen die Beeren der Wildpflanzen. Aus Hagebutten kannst Du eine Menge zubereiten. Die Hagebutte enthält viel Vitamin C und kann als Tee oder als Zutat für Marmeladen genutzt werden. Die Wurzel des Löwenzahn eignet sich als Kaffeeersatz. Löwenzahn besitzt eine entgiftende Wirkung auf Leber und Nieren. Magst Du gleich los? Vom Baum pflücken und Beeren vom Strauch naschen?
Im Winter schmecken Wildkräuter wie Wacholderbeere, Fichte und Kiefer. Wacholderbeeren eignen sich als Gewürz. Als Zugabe für eine Marinade ist er aromatisch. Rezepte mit Fichte und Kiefer haben eine schleimlösende Wirkung. Sie können als Tee oder in Form von Ölen verarbeitet werden.
Die Nutzung von Wildkräutern im Jahresverlauf kann eine wertvolle Ergänzung zu unserer Ernährung und Gesundheit sein. In meinen Seminaren zeige ich Dir, wie Du Wildkräuter finden, bestimmen und nutzen kannst. Dabei steht die praktische Anwendung im Vordergrund, damit Du die Kräuter in Deinem Alltag nutzen kannst.
Wichtig: Lerne giftige Pflanzen von essbaren bitte achtsam zu unterscheiden. Iss nie eine Pflanze, die Du nicht ganz genau kennst!
Buche jetzt mein Seminar und entdecke die Vielfalt der Wildpflanzen im Jahresverlauf! Den Begriff Unkraut wirst Du aus Deinem Vokabular streichen. Die pure Lust mit den Augen den Boden nach neuen Pflanzen zu erkunden wird Dich garantiert nicht mehr loslassen.
Im Frühjahr finden die Knospen und jungen Triebe Verwendung. Achte darauf, dass Du der Natur nur so viel nimmst, wie Du benötigst. Dabei nimmst Du nur so viel, dass Du der Pflanze keinen Schaden zufügst. Sei achtsam, gleichzeitig wachsam für jedes noch so kleine Detail. Wildpflanzen verdienen jedes Augenmerk.
Im Sommer stehen die Blüten im Fokus. Mit ihrer Farbenpracht lässt sich jeder Kräuterquark, jede Kräuterbutter, jedes Gebäck bereichern.
Im Herbst konzentrierst Du Dich auf die Früchte und Wurzeln. Beinwellwurzel wird beispielsweise ausgegraben und zu einer Tinktur angesetzt.
Im Winter ziehst Du Dich zurück. Die innere Einkehr steht im Vordergrund. Du widmest Dich dem wohligen Räuchern von Harzen aus den Wäldern, Wurzeln und lauscht den alten Geschichten.
Meine Kräuterführungen finden in Deiner nahen Umgebung statt - unabhängig von jeder Jahreszeit.
Im Frühjahr sprießt die Natur. Es wird farbenfroh. Knospen und junge Triebe zeigen sich. Die Pflanzen bilden Blüten und Blätter aus. Im Sommer wird Dir das Gänseblümchen im rohen Wildkräutersalat schmecken. Im Herbst ist die perfekte Zeit zum Einkochen. Vorräte für den Winter werden angelegt.
Hast Du über das berauschende Draußensein im Winter nachgedacht? Unkraut? Streiche das Wort aus Deinem Wortschatz. Entdecke wilde Pflanzen, wie Bärlauch, Giersch, Löwenzahn, Vogelmiere. Pflanzen sind lecker, gesund und essbar. Lerne auf der Wanderung giftige von gesunden zu unterscheiden. Abgerundet mit einer kleinen Geschichte aus dem Reich der Mythen und Märchen prägt sich Dein Wissen besser ein. Mit allen Sinnen:
Die wertvollen Inhaltsstoffe unserer Pflanzen bereichern unsere Küche ohne großen Aufwand.
Jeder hat schon mal von einer Frühjahreskur gehört. Die "grüne Neune" ist ein kraftvolles Beispiel für gesunde Suppen, um den Körper nach dem dunklen Winter in Schwung zu bringen. Auf Wiesen und in Wäldern wachsen essbare Wildpflanzen, die Du zu leckeren, frischen Salaten zubereiten kannst. Essbare Wildpflanzen verfeinern Dein Öl und Essig. Heimische Blüten wirst Du in diversen Rezepten verarbeiten lernen. Eine leckere Süße verzaubert Deine Nachspeisen.
Schönes Mitbringsel? Würzen in der Küche? Badesalz und Zucker für den Wellnessbereich? Du kannst Kräuter für jeden Anlass kombinieren, wenn Geschmack und Duft es erlauben. Denn lasse nur auf Deine Haut, was Du unbedenklich essen kannst. Zum Beispiel
Wilder Hopfen wächst unscheinbar, jedoch gewaltig an Laternen hoch. Beschilderungen kann er als Rankhilfe verwenden. Zwischen Hecken findet er Halt. Bis zu 10m kann er hoch ranken. Seine Blüten finden nicht nur im Brauprozess Verwendung. Hopfenblüten kannst Du hervorragend für einen beruhigenden Abendtee zubereiten. Dies ist nur ein Beispiel für köstliche Teesorten, die es in der Natur zu entdecken gilt.
Holunderblüten, Brennnessel, Gänseblümchen, Löwenzahn, Rosenblüten und viele mehr kannst Du je nach Anlass einzeln im Aufguss genießen oder in einer Kombination zusammenstellen.
Ein Vorrat für den Winter für gemütliche Stunden solltest Du immer parat haben.
Ich zeige Dir, wie Du Füllungen für wohlriechende Kräuterkissen nähen kannst.
Getrocknete Blüten der Fetten Henne, Hortensien, Hagebutten eignen sich für einen herbstlich bunten Türkranz. In der Natur bieten sich viele weitere Materialien, die der heimische Garten nicht zu bieten hat. Von der Goldrute über Rainfarn bis hin zu Beifuß kannst Du im Wald und auf Wiesen viele Bastelmaterialien finden ohne einen Cent ausgeben zu müssen.
Frisches Klettenlabkraut lässt sich in Handumdrehen zu einem Kranz binden. Keine Wartezeit zum Trocknen, keine teuren Ausgaben. Den Trick kennt kaum einer, garantiert ein Hingucker.
Die wertvollen Inhaltsstoffe unserer Pflanzen bereichern unsere Küche ohne großen Aufwand. Verwende Kräuter, Gemüse, Früchte.
Zum Beispiel kannst Du die Quitte für einen Fruchtaufstrich verwenden, nachdem Du Dir eine Lotion erstellst hast. Kennst Du die Verwendung der Frucht in der Kosmetik? Sie enthält
Wie wäre es mit einer Karotte? Wusstest Du, dass Du mit einer Kosmetik ein All-in-one-Produkt zur Verfügung hast? Hierzu verwendest Du heimisches Gemüse oder wunderbare Wildkräuter vom Wegesrand.
Du möchtest Deine Haut auf natürliche Weise pflegen und dabei auf Bio-Produkte setzen? Dann bist Du bei der Herstellung von Cremes, Salben und Ölen aus Kräutern, Pflanzen, Gemüse und Obst genau richtig. Diese Art der Hautpflege ist nicht nur regional und nachhaltig, sondern altersunabhängig. Sie erfordert wenig Materialeinsatz
sowie geringe Kosten. Die Philosophie und Methodik stammt aus der Feder von Gabriela Nedoma. Ihr habe ich mein Wissen auf diesem Gebiet zu verdanken. Die Herstellung ist einfach, sodass sie von jedem durchgeführt werden kann. Die benötigten Zutaten sind meist in der Natur, in der eigenen Küche oder im Garten zu finden. Um eine Creme herzustellen, benötigst Du beispielsweise nur eine Basiscreme aus Bienenwachs, Sheabutter oder Kokosöl sowie Kräuter oder Pflanzenöle wie Lavendel, Kamille oder Ringelblume. Salben lassen sich auf ähnliche Weise herstellen. Hierbei werden die Kräuter oder Pflanzenöle mit einem Ölauszug vermengt und anschließend erhitzt. Durch die Zugabe von Bienenwachs entsteht eine feste Konsistenz. Die gewonnene Salbe ist genial, um beispielsweise bei Hautirritationen oder Muskelverspannungen eingesetzt zu werden. Die Einsatzmöglichkeiten kennen keine Grenzen.
Badepralinen sind ein kreatives, einzigartiges Geschenk. Eine wohltuende, pflegende Überraschung für die eigene Haut. Durch die Verwendung von essbaren Wildkräutern in Badepralinen, wird Dein Bad zu einem wahren Wellnesserlebnis für Deine Haut und Sinne. Die Kräuter wirken beruhigend und pflegend auf Deiner Haut und sorgen für eine angenehme Entspannung. Die Anwendung der Badepralinen ist kinderleicht. Einfach eine Praline ins warme Badewasser geben und genießen. Die Praline löst sich langsam auf und entfaltet dabei ihre wohltuenden Eigenschaften. Badepralinen mit Wildkräutern sind nicht nur gut für Deine Haut, sondern auch für die Umwelt. Durch die Verwendung von natürlichen Inhaltsstoffen und die Handfertigung, die Du in meinen Kursen lernst, schonen wir die Umwelt und reduzieren unseren CO2-Fußabdruck.
Hast Du Dir beim Wandern eine Blase gelaufen? Deine Füße sind wund? Eine Mücke hat Dich gestochen? Am Wegesrand wächst ein schnelles Hilfsmittel. Du bist gerne in der Natur unterwegs und genießt es, Dich vom Wegesrand inspirieren zu lassen? Kräuter wie der Breitwegerich eignen sich nicht nur als gesunde Nahrungsmittel, sondern auch als schnelle Hilfe bei wunden Füßen und Schmerzen durch Blasen.
Dein frisches Pflaster ist kostenlos, natürlich und kann direkt vor Ort geerntet werden. Spitzwegerich ist dabei eine der bekannten und effektiven Pflanzen für diese Zwecke. Die Blätter des Wegerichs enthalten Schleimstoffe, die eine wohltuende Wirkung auf die Haut haben. Sie lindern Schmerzen und fördern die Heilung von Wunden. Auch bei Insektenstichen und Sonnenbrand kann er Dir helfen.
Neben dem Wegerich gibt es viele weitere Kräuter und Wildpflanzen, die sich als schnelles Pflaster eignen. Die folgenden Pflanzen solltest Du unbedingt ausprobieren:
Lass Dir zu jedem Anlass und jeder Stimmung ein Räucherwerk zusammenstellen. Einerseits wohlduftend, vielmehr reinigend kann Räucherwerk die Sinne anregen..
Ich zeige Dir, welche Utensilien Du benötigst. Welche Kräuter lassen sich hierfür vor Deiner Haustür finden? Getrocknete Wurzeln und Samen kannst Du verarbeiten. Ebenso Blätter, Baumharz und andere Pflanzenteile eignen sich bestens.